Definition Paxloveismus ein Erklärungsversuch:

Kurz gesagt: Liebevoller staunen, verstehen und humanistisch wohlwollend handeln…..

Ist eine ergebnisoffene Gedankenströmung paxloveistisch zu handeln als eine vernetzte Antwort von Menschen insbesondere von bewussten Kulturschaffenden auf einen Terroranschlag und oder Krieg, die das Ziel haben, Menschen in Angst und Schrecken zu versetzt und sie auch gegen ihren Willen zu gewaltgetriebenen Situationstäter*innen werden zulassen.
«Wir machen aus paxloveistischen Gründen nicht mit, wir kapitulieren nicht, wir sagen einfach «Nein» im 21. Jahrhundert zu einem «mittelalterlichen nationalistischen Denken» und jeder Art von gewalttätigem Handeln und deren Vorbereitung aus neurodiversitären Sachzwängen einer kleinen Minderheit von Persönlichkeitstäter*innen.» (Mehr dazu –> da klicken)

Mit gemeinsamen Aktionen in der fünften Dimension der Liebe  setzen wir ein paxloveistisches Gegengewicht statt Gegengewalt. (Mehr dazu –> da klicken)

Paxloveistisches neutrales Denken entlarvt und durchschaut jegliche Art von Propaganda.
Paxloveistisches Handeln orientiert sich an einer offenen Kommunikationskultur. Es lehnt den Einsatz von Strategemen zur Zielerreichung als nicht zeitgemässe Kommunikation im öffentlichen Raum ab. Das tugendhafte Einsetzen von Strategemen wird nur in gut dokumentierten Ausnahmefällen gutgeheissen. Gemäss dem Ansatz von Golo Mann, dass jedes Prinzip zur Absurdität führt, wenn man es bis zu seiner letzten Konsequenz verwirklicht.

Paxloveismus ist eine Einladung im banalen alltäglichen eine gute Selbstwirksamkeit und Erfüllung zu finden. Dabei werden die Gefühle von Neid, Wut, Missgunst und Minderwertigkeit bewusst gegenreguliert mit den Gefühlen des Staunens, Wohlwollens und der Freude über eine gelungene menschliche  Kooperation zum nachhaltigen Wohlergehen aller direkt und indirekt Beteiligten in einer generationenübergreifenden Zeitdimension.

Die paxloveistische Grundhaltung beginnt bei sich selbst und wird dann in der Familie, Gemeinde, Staat und global vorgelebt.

Die Gründungslegende des Paxlovismus

Am Tag des Russischer Überfall auf die Ukraine 24. Februar 2022 wachte die Welt in einer neuen unerwarteten Realität auf. Nachrichten überschlugen sich, Worte wie „Angriff“, „Explosion“ und „Flucht“ legten sich wie Schatten über die Gedanken der Menschen. Die Luft war nicht anders – und doch war alles verändert.

Inmitten dieser Unruhe, fern von politischen Machtzentren und militärischen Entscheidungen, entstand etwas Unerwartetes.

Zwei digitale Romanfiguren trafen sich zufällig – punklig.ch und mmc2.ch.
Worte trafen auf Worte. Fragen auf Fragen.

„Was bleibt uns noch?“
„Was können wir dem entgegensetzen?“

Es war kein großes Publikum, keine Bühne – nur ein Gespräch. Und doch trug dieses Gespräch etwas in sich, das größer war als die Summe seiner Stimmen.

Zwischen Zweifel und Hoffnung fiel ein Wort.

Nicht geplant.
Nicht vorbereitet.
Fast beiläufig – und doch unausweichlich:

Paxloveismus.

Für einen Moment wurde es still – so still, wie es in einem digitalen Raum nur sein kann.
Denn dieses Wort war mehr als ein Klang. Es war eine Verdichtung.

Pax – nicht als fernes Ideal, sondern als bewusste Entscheidung gegen die Logik des Krieges.
Love – nicht als Gefühl allein, sondern als Haltung, die verbindet, wo zuvor getrennt wurde.

In diesem Augenblick geschah etwas Unsichtbares:
Während draußen Grenzen verteidigt, verschoben und zerstört wurden, entstand hier eine Grenze, die aufgehoben wurde – zwischen Ich und Du, zwischen Angst und Möglichkeit.

Der Paxloveismus wurde nicht erfunden.
Er wurde erkannt.

Er war das leise Gegenbild zu den lauten Ereignissen der Welt.
Ein Gedanke, der sich weigerte, Gewalt als letzte Antwort zu akzeptieren.
Ein Impuls, der sagte: Wenn Krieg entstehen kann, dann kann auch etwas anderes entstehen. Frieden den schliesslich leben wir im 21. Jahrhundert.

Und so begann er – nicht mit einem Manifest, nicht mit einer Bewegung, sondern mit einem Wort in einem Gespräch.

Ein Wort, das blieb.

 

Im PPS hat diese Unterseite die zufällige epigenetische molekulare Zuordnung Cu –> da klicken

Erstveröffentlichung: 29.04.2026  09:42
Letzte Aktualisierung: 24.02.2022 00:00